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Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Thun-Oberland West (RGSK TOW) 1. Generation

Mit der Strategie für Agglomerationen und Regionale Zusammenarbeit (SARZ) hat der Kanton die rechtliche Grundlage geschaffen, um die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung besser aufeinander abzustimmen. In den Regionen sollen die Gemeinden enger zusammenarbeiten, um gemeinsam optimale Lösungen für eine abgestimmte Verkehrs- und Siedlungsentwicklung zu finden. Dies geschieht mit den so genannten Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepten (RGSK), die für die Perimeter der sechs Regionalkonferenzen erarbeitet wurden und unter anderem auch die behördenverbindlichen Teile der Agglomerationsprogramme der zweiten Generation enthalten.
 
Das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Thun-Oberland West (RGSK TOW) wurde von 2010 bis 2012 erarbeitet. Eine breit abgestützte Partizipation fand in Form einer öffentlichen Mitwirkung im Herbst 2010 statt. Im Frühjahr 2012 verabschiedeten die Vorstände der drei betroffenen Planungsregionen Entwicklungsraum Thun, Kandertal und Obersimmental-Saanenland das RGSK TOW. Ende November 2012 wurde es durch das Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern (AGR) genehmigt.
 
Das RGSK TOW gilt als behördenverbindlicher Richtplan. Es besteht aus folgenden Teilen:
 
Teil I:     Bericht (teilweise behördenverbindlich)
Teil II:    Massnahmen und RGSK-Karten (behördenverbindlich)
              Karte Agglomeration 1:25’000
              Karte Nord 1:50'000 (mit Ausschnitten 1:20'000)
              Karte Süd 1:50'000 (mit Ausschnitten 1:20'000)
 
Aus dem Bericht sind die Kapitel 4 „Ziele und Strategien“ (u.a. Entwicklungsleitbild) und 8 „Aufhebungs- und Genehmigungsvermerke“ behördenverbindlich.