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regionaler Arbeitszonen-Pool

Umsetzung regionaler Arbeitszonenpool

Mit der Umsetzung des regionalen Arbeitszonen-Pools wird angestrebt, die zukünftigen Arbeitszonenpotentiale für reine Arbeitszonen zusammenzulegen und auf geeignete, gemeinsame Standorte mit regionaler oder gar überregionaler Bedeutung zu konzentrieren. So entstehen innerhalb der Agglomeration grössere, gestärkte Wirtschaftspärke an idealer Lage, die gemeinsam vermarktet und entwickelt werden können. Die Synergien unter den Gemeinden, insbesondere in den Bereichen Standortmarketing und Raumplanung, sowie unter dem lokalen Gewerbe können dadurch optimaler genutzt werden.

In einem ersten Schritt soll ein regionales Arbeitszonen-Management aufgebaut werden, das einerseits den Arbeitszonen-Pool und andererseits Bedarf und Angebot für das Binnengewerbe beinhaltet. Mittelfristig soll als Trägerschaft des regionalen Arbeitszonen-Pools (inkl. Binnengewerbe) eine gemeinsame Entwicklungsgemeinschaft (privat- oder öffentlichrechtlich) unter Einbezug der Grundeigentümer gebildet werden.

Das Projekt verfolgt die Umsetzung der Erkenntnisse aus der Modellstudie "Überkommunale Nutzungsplanung von Arbeitszonen in der Agglomeration Thun" und wird in der zweiten Jahreshälfte 2012 gestartet. Die Trägerschaft bildet die Kommission WRT.