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Agglomerationsprogramm

Per Ende Juni 2012 hat die Geschäftsstelle ERT das Agglomerationsprogramm (AP) V+S Thun 2. Generation beim Bund zur Beurteilung eingereicht.

Das AP Thun 2. Generation ist eine Weiterführung des AP Thun 1. Generation aus dem Jahr 2007. Es dient der Agglomeration als Führungsinstrument zur Koordination der Politbereiche Verkehr und Siedlungsentwicklung, sowie zur Beantragung von Subventionen für Verkehrsinfrastrukturen gemäss IFG.

Das AP stützt sich auf die Agglomerationspolitik des Bundes. Die Rechtsgrundlagen bilden die Bundesverfassung (BV), das Bundesgesetz über den Infrastrukturfonds für den Agglomerationsverkehr, das Nationalstrassennetz sowie Hauptstrassen in Berggebieten und Randregionen (IFG), die Änderungen des Gesetzes über die Verwendung der zweckgebundenen Mineralölsteuer (MinVG), und dessen Verordnung (MinVV).

Der Perimeter des AP Thun bezieht sich auf die zehn Gemeinden Heimberg, Hilterfingen, Oberhofen, Seftigen, Spiez, Steffisburg, Thierachern, Thun, Uetendorf und Uttigen.

Zurzeit läuft die Umsetzung der Massnahmen aus der ersten Generation. Mit dem Projekt „Uferweg Bahnhof Thun – Schadau" wurde schweizweit eines der ersten aus dem Infrastrukturfonds mitfinanzierten Projekte umgesetzt. Die Mittelfreigabe für fondsrelevante Verkehrsinfrastrukturprojekte aus der 2. Generation erfolgt ab 2015.

Das Agglomerationsprogramm V+S Thun 2. Generation ist ein Bestandteil des RGSK TOW und besteht aus dem Bericht (Teil I) und den Massnahmenblättern (Teil II). 

AP Thun 1. Generation
AP1 Leistungsvereinbarung
AP1 Zusatzbericht

AP Thun 2. Generation
AP2 Bericht
AP2 Massnahmen